
Der Fall Massimo - Unheilbare Krankheit
Alles begann im Jahre 2003 als mein Freund Massimo von einer Reise nach Brasilien in Mailand zurückkam und an einer schlimmen Krankheit litt. Niemand
konnte ihm genau sagen woran er litt und in einer Privatklinik, spezialisiert auf tropische Krankheiten, hat er dann
erfahren, dass es keine Heilungsmöglichkeiten für seine Wunden gab.
Der Chefarzt hat ihm sofortige Einweisung empfohlen, doch der Massimo hat es vorgezogen sich aus dem Staub zu machen.
Dann hat er mich angerufen und gebeten mir die Sache anzusehen. Was ich vorfand (siehe Fotos hier) war nicht gerade ermunternd, doch
ich fand, dass die Krankheit bereits am abklingen war, denn er hatte Appetit und die Wunden eiterten nicht mehr so stark wie er mir erzahlte.
Er hatte zwei Wochen starkes Fieber, er war schwach und ihm war sehr schlecht, oft mit Übergeben. Dann sind zwei große
Pusteln auf seiner Brust unter viel Schmerzen aufgebrochen und er hat viel Wundflüssigkeit verloren.
In dieser Phase kam ich dazu und hab mit ihm ein konsequentes Rohkostprogramm angefangen, nach den Ideen der Instinktotherapie von G.C. Burger.
Wir haben einen neuen Lebensstil für den Massimo eingeführt, mit roher Ernährung und Unterhaltung.

Die Wunden blieben 2 Monate lang offen
haben sich aber ständig zurückgebildet bis sich
von selbst schlossen. Heute hat er noch
zwei Muttermale auf der Brust als Erinnerung
an die "Leiden", ansonsten viel Energie
und ein neues Leben.
Das war mein erster Therapiefall
der mir zufällig in den Schoß gefallen ist, weil der Massimo
nichts von Ärzten wissen wollte. Damit brachte mich mein Schicksaal unvorhergesehen auf einen neuen Beruf, den ich nun langsam perfektioniere.
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Eine Staphilokokkenentzündung
Eines abends nach der Arbeit inder Fazenda, habe ich am rechten Fuß zwei kleine Kratzwunden entdeckt, die ich mir wohl im Wald zugezogen hatte.
Üblicherweise litt ich nicht mehr an Entzündungen, doch diesmal war es anders. Der Fuß schwoll tags darauf an und am dritten Tag konnte ich bereits nicht mehr auftreten.
Da hab ich den Arzt im Dorf aufgesucht, welcher mir lapalisch erklärte, das wäre eine Stafilokokken-Enzündung.
und wenn die Wunde nicht sofort mit Antibiotika (innen und außen) behandelt wird, dann würde ich den Fuß amputieren müssen.
Er verblieb sehr besorgt um mich, als ich ihm mitteilte, dass ich keine Medikamente bräuchte, dass ich mehr Vertrauen in die Natur habe als in die Pharmaindustrie.
Der Fuß blieb allerdings 3 Wochen stark geschwollen
doch langsam erholte er sich und die Wundeiterung ging zurück. Meine Rohkosternährung hatte mir die entsprechende Basis geliefert
um, einen mir noch fremden Virus, langsam aber sicher unter Kontorlle zu bekommen. Ich lebe nun schon 13 Jahre mit einer 100% instinktiven Rohkost und erfreue mich bester Gesundheit, ohne
auch nur einem Gramm Chemie das ganze Jahr über, ohne mich um meine Gesundheit weiter kümmer zu müssen. Und natürlich mit bieden Füßen die völlig perfekt ihre Dienste verrichten.
Es ist erstaunlich wie anfällig die Menschen in Brasilien für
solche
Infektionskrankheiten sind und wie hilflos der Mensch ohne
Medikament ist. Da sieht man einmal mehr, wie wichtig es ist,
die eigene Ernährung umzustellen, um die
Heilkräfte der Natur zu nützen und ein neues Leben zu beginnen.
Der
Fuß hat heute noch ein paar dunkle
Flecken dort wo die Wunde aufgebraochen war,
eine Erinnerung an die erste natürliche Impfung
die ich in meinem Leben bewußt miterleben konnte.
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Der Fall Luciana
- Fruchtbarkeit
Meine heutige Lebensgefährtin habe ich 2002 kennen gelernt, als sie 22 Jahre alt war. Sie erzählte mir damals, dass sie aus
Gesundheitsgründen keine Kinder bekommen könnte und folge dessen haben wir auch nie irgendwelche
Empfängnisverhütung betrieben. Im Jahre 2003 sind wir dann in eine spezialisierte Privatklinik in Recife um einige Untersuchen zu machen und herauszufinden wo das Problem lag. Die verschiedenen Tests (histerossalíngografia - HSG, colpocitologia onicótica, Ultra-sonografia transvaginal und ein komplettes Spermogramm), haben bestätigt, was die Luciana bereits wusste, nämlich dass sie keine Kinder haben könnte, außer sie unterzieht sich einer Operation und medikamentöser Behandlung.
In
verschiedenen Etappen hat sie dann, als wir angefangen haben
zusammen zu wohnen, ihre Ernährung umgestellt Niemand dacht
zunächst an Kinder, wir vereinbarten, dass wir später einmal
zwei Kinder adoptieren würden, wenn wir beruflich etwas
gefestigter waren. So sind wir ins Jahr 2005 gekommen und
plötzlich war die Luciana schwanger! Heute haben wir eine süße
kleine
Tochter, gesund und munter, die "roh" geboren wurde und auch
roh aufwachsen wird... |